Zum Hauptinhalt springen
Welche Folgen hat die digitale Transformation für den Menschen? Laden Sie unsere Studie herunter
Weiterlesen

Adaptavist optimiert Tooling und fördert DevOps-Exzellenz für kanadischen Finanzdienstleister

Eine Person, die Gegenstände in einen Trichter füllt, der mit einem Laptop verbunden ist.

Die Anforderungen auf einen Blick

  • Implementierung einer hochgradig automatisierten Development Pipeline
  • Einführung von automatisiertem Code-Testing und Deployment
  • Reduzierung manueller Eingriffe durch Test-Automatisierung
  • Evaluierung und Empfehlung eines neuen Repository-Tools mit nativer Jira-Integration
  • Optimierung der Performance über den gesamten Tool-Stack hinweg
Standort: Weltweit
Branche: Automobilfinanzierung
Teamgröße: 5.400 Mitarbeitende mit 50 Entwicklern

Über den Kunden

Unser Kunde ist ein führender kanadischer Automobil-Finanzdienstleister, der als Joint Venture mit einem bedeutenden Konsumfinanzierungsunternehmen gegründet wurde und als offizieller Finanzpartner für drei große Automobilmarken fungiert.
Das Unternehmen ist Teil eines globalen Finanzdienstleistungskonzerns, der in 14 Ländern tätig ist und mehr als 5.400 Mitarbeitende beschäftigt. Mit dem Ziel, eine weltweit führende Position in seinem Bereich einzunehmen, sind eine schnelle Markteinführung (Time-to-Market) und ein modernes technologisches Fundament die zentralen Säulen für künftiges Wachstum.
Vor diesem Hintergrund hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, seinen Software Development Lifecycle (SDLC) zu modernisieren. Ziel war es, manuelle und fehleranfällige Prozesse zu reduzieren und sicherzustellen, dass die richtigen Tools und Praktiken eingesetzt werden, um die betriebliche Effizienz zu maximieren.
Das Ziel des Kunden bestand in der Verbesserung seiner Entwicklungsprozesse, indem die Tools optimiert und DevOps-Praktiken in eine vielfältige Technologielandschaft eingebettet wurden. Der Kunde war auf der Suche nach einem zuverlässigen Partner, der ihn bei dieser Transformation begleiten und sicherstellen konnte, dass DevOps nahtlos integriert und auf die Geschäftsziele abgestimmt würde.
Jason Spriggs
DevOps Consulting Team Lead bei Adaptavist

Die Herausforderung

Die unternehmenseigenen Tools für die Automobilfinanzierung unseres Kunden wurden über einen rein manuellen Prozess bereitgestellt. Es gab keinerlei Pipelines, und der Großteil des Codes wurde lokal auf den Rechnern der Ingenieur:innen gespeichert und von dort aus ausgespielt.
Das Testing erfolgte manuell, die DevOps-Expertise war begrenzt, und eine mangelhafte Dokumentation führte zu einem erheblichen Betriebsrisiko – insbesondere, da mehr als die Hälfte des 50-köpfigen Entwicklerteams aus externen Dienstleistern bestand, die in anderen Teilen des Konzerns tätig waren.
Die bestehende Infrastruktur des Kunden war stark fragmentiert und umfasste AWS Glue-Jobs, Lambda-Funktionen sowie Redshift-Abfragen. Zudem stützte sich das System stark auf Salesforce-UI und Mulesoft-Pakete sowie auf AWS CodeCommit für die Codespeicherung.

Die zentralen Herausforderungen:

Kartenstapel-Symbol

Veralteter Technologie-Stack

Die Technologie und die Prozesse des Unternehmens entsprachen nicht den Branchenstandards. CodeCommit war Teil dieses Setups, und da AWS es nun auslaufen ließ, war die Zeit reif, um eine bessere Lösung zu finden.
Schulungssymbol

Wissensrisiken

Die starke Abhängigkeit von externen Dienstleistern bedeutete, dass kritisches Fachwissen leicht verloren gehen konnte.
Strategiesymbol

Fehlende Best Practices

Die Entwickler speicherten den Code lokal und schickten ihn ohne integrierte Testsuite in die Produktion.
Dokument-Symbol

Mangelhafte Dokumentation

Zentrale Systeminformationen wurden nicht ausreichend dokumentiert.
Installationssymbol

Unzureichendes Testing

Manuelle, inkonsistente Tests erforderten eine ständige Überwachung.
Ein Großteil des Wissens über die Erstellung und Bereitstellung von Anwendungen wurde nicht schriftlich festgehalten. Es war nur in den Köpfen einzelner Entwickler oder Teams vorhanden. Viel institutionelles Wissen war nie festgehalten worden. Obendrein kam eine Vielzahl verschiedener Tools zum Einsatz, von denen viele stark veraltet waren.
Talgat Ryshmanov
Principal DevOps Engineer bei Adaptavist

Die Lösung

Das Projekt begann mit einer Discovery-Phase, die eine umfassende Bewertung der technologischen Umgebung des Kunden sowie Interviews mit dem Team beinhaltete. Ziel war es, Ineffizienzen in den Workflows, Schwachstellen im Tooling und Lücken in den DevOps-Praktiken aufzudecken. Auf dieser Basis erbrachte Adaptavist mehrere zentrale Leistungen:
Strategie und Konzeption

Strategie und Konzeption

  • Bestandsaufnahme der vorhandenen Infrastruktur und Entwicklung einer modernen Git-Strategie.
  • Konzeption eines maßgeschneiderten Git-Flows, der exakt auf die Anforderungen für Releases und Patching zugeschnitten ist.
Eine Person, die eine Strategie plant

Migration

  • Planung und Durchführung der Migration von neun Repositories zu GitLab.
  • Integration von Jira und GitLab, um einen optimierten Workflow für die Entwicklerteams zu ermöglichen
Teams bei der Datenmigration

Automatisierung und Pipelines

  • Erstellung von sicheren wiederholbaren Pipelines mit GitLab AutoDevOps.
  • Integration von Unit-, Integrations-, Container-, SAST- und Secret-Scanning-Tests.
Eine Person, die Kisten auf einem Förderband beobachtet

Sicherheit

  • Migration von Secrets aus dem Code in den GitLab Secrets Manager.
Personen, die ein Sicherheitsschloss betrachten, das auf einem DevOps-Unendlichkeitszeichen steht

Infrastruktur

  • Einrichtung wiederholbarer und skalierbarer GitLab-Runner mit Terraform und Ansible.
Personen, die ein Zahnrad zusammenbauen

Weiterbildung

  • Durchführung von Schulungen zu CI/CD, Git, Bereitstellungen und Fehlerbehandlung.
  • Aktivierung von Rollback-Mechanismen und Überwachungswarnungen.
  • Bereitstellung einer vollständigen Dokumentation und Unterstützung nach der Implementierung.
Zwei Personen, die sich die Hand geben

Strategie und Konzeption

  • Bestandsaufnahme der vorhandenen Infrastruktur und Entwicklung einer modernen Git-Strategie.
  • Konzeption eines maßgeschneiderten Git-Flows, der exakt auf die Anforderungen für Releases und Patching zugeschnitten ist.
Eine Person, die eine Strategie plant

Migration

  • Planung und Durchführung der Migration von neun Repositories zu GitLab.
  • Integration von Jira und GitLab, um einen optimierten Workflow für die Entwicklerteams zu ermöglichen
Teams bei der Datenmigration

Automatisierung und Pipelines

  • Erstellung von sicheren wiederholbaren Pipelines mit GitLab AutoDevOps.
  • Integration von Unit-, Integrations-, Container-, SAST- und Secret-Scanning-Tests.
Eine Person, die Kisten auf einem Förderband beobachtet

Sicherheit

  • Migration von Secrets aus dem Code in den GitLab Secrets Manager.
Personen, die ein Sicherheitsschloss betrachten, das auf einem DevOps-Unendlichkeitszeichen steht

Infrastruktur

  • Einrichtung wiederholbarer und skalierbarer GitLab-Runner mit Terraform und Ansible.
Personen, die ein Zahnrad zusammenbauen

Weiterbildung

  • Durchführung von Schulungen zu CI/CD, Git, Bereitstellungen und Fehlerbehandlung.
  • Aktivierung von Rollback-Mechanismen und Überwachungswarnungen.
  • Bereitstellung einer vollständigen Dokumentation und Unterstützung nach der Implementierung.
Zwei Personen, die sich die Hand geben
Unser Kunde hatte auch andere Lösungen erwogen, aber da er Jira und Confluence bereits intensiv nutzte, wollte er einen Partner, der sich mit AWS, GitLab und Atlassian auskannte. Wir waren der einzige hochrangige Partner, der dieses Kriterium erfüllte. In diesem breiten Fachwissen lag der Hauptgrund, aus dem die Entscheidung auf uns fiel.
Jason Spriggs
DevOps Consulting Team Lead bei Adaptavist

Die Ergebnisse

Die Transformation führte zu messbaren Verbesserungen auf ganzer Linie. Durch die Modernisierung der Entwicklungspipeline und die Einbindung von DevOps-Best-Practices konnte unser Kunde einen sichereren, effizienteren und skalierbareren Softwarebereitstellungsprozess umsetzen. Die Auswirkungen gingen weit über die technischen Kennzahlen hinaus. Dank der optimierten Workflows und der automatisierten Pipelines können sich die Entwickler nun auf die Erstellung von Funktionen konzentrieren, anstatt sich mit den Bereitstellungsprozessen auseinandersetzen zu müssen. Durch die Umstellung von lokal gespeichertem Code auf ein zentralisiertes System mit Versionskontrolle wurden Wissenssilos beseitigt und das operationelle Risiko erheblich reduziert. Am wichtigsten war jedoch, dass der Kunde an Agilität und zudem das Vertrauen gewann, um seine Roadmap zu beschleunigen und sich in einem schnelllebigen Markt effektiv im Wettbewerb zu behaupten.

Die wichtigsten Erfolge auf einen Blick

Vollständige Test-Automatisierung
– Schluss mit Vermutungen, volle Gewissheit bei jedem Release.
Vom manuellen Deployment zur Full-CI/CD-Automation
– Manuelle Prozesse wurden durch eine durchgängig automatisierte Pipeline ersetzt.
Drastische Zeitersparnis
– Reduzierung der Build-Zeiten von stundenlangen manuellen Befehlseingaben auf 15–20 Minuten vollautomatisierte Hintergrundprozesse.
Schnellere Delivery-Zyklen
– Deutlich gesteigerte Developer Velocity durch beschleunigte Prozesse.
Volle Kontrolle für interne Teams
– Das Unternehmen hat nun die vollständige Hoheit über seine eigene DevOps-Pipeline.
Gezielter Know-how-Transfer
– Training der Entwickler:innen in CI/CD, Git-Strategien und Security Best Practices.
Compliance & Modernisierung
– Vollständig regelkonforme und auf dem neuesten Stand befindliche Tooling-Landschaft.
Sicherheit als Standard
– CI-Security-Scans sind nun fest in jeden einzelnen Prozessschritt integriert.
End-to-End-Transparenz
– Lückenlose Sichtbarkeit führt zu deutlich mehr Vertrauen in jedes einzelne Release.
Am Ende unserer Zusammenarbeit war unser Kunde mit CI/CD voll funktionsfähig, wobei die Entwickler regelmäßig Code pushten, anstatt ihn auf lokalen Maschinen zu speichern. Dadurch wurde viel Zeit gespart, die Produktionsrisiken sanken erheblich und die Stabilität wurde merklich erhöht.
Zain Mohammad
Senior DevOps Consultant bei Adaptavist

Die Zukunft

Mit den richtigen Tools und einer starken DevOps-Grundlage ist unser Kunde nun gut aufgestellt, um souverän zu skalieren und sich auf seine Zukunft zu konzentrieren. Da er nicht mehr durch Altsysteme ausgebremst oder durch fehleranfällige manuelle Prozesse belastet wird, kann er jetzt schnell iterieren, um so mit den sich ständig verändernden Marktanforderungen Schritt zu halten und gleichzeitig jederzeit eine volle Transparenz und Kontrolle zu gewährleisten.
Eine Person, die in die Zukunft fliegt

Bist du bereit für die Transformation deiner DevOps-Pipeline?

Egal, ob du mit Legacy-Systemen, manuellen Prozessen oder fragmentierten Tools zu kämpfen hast: Unser Team von DevOps-Expert kann dir helfen, eine moderne, skalierbare Grundlage für die Softwarebereitstellung zu schaffen. Sprich mit unseren Experten, um herauszufinden, wie wir deine Entwicklungsgeschwindigkeit beschleunigen und das Betriebsrisiko reduzieren können.